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SK Ludwigshafen 1912 e.V.

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Rpf-Liga, SK Lu – Lahnstein

Heute spielten wir zu hause gegen Lahnstein, bei einem Sieg hätten wir die Lahnsteiner in der Tabelle überholt.
Es ging auch hervorragend los.

13:00 : An Brett 4 opferte dder Gegner von Andreas Lambert einen Bauern um nicht in eine passive Stellung zu geraten. Er hatte im Endspiel durchaus Remischancen, spielte aber nicht optimal und stellte am Ende in Zeitnot noch einen Turm ein. 1-0
13:15 : Es folgte ein Sieg von Bastian Küver an Brett 5. Bastian hatte den Gegner ausmanöveriert und konnte durch einen Bauernvorstoß am Königsflügel Matt oder Damengewinn erzwingen.
13:25 : Nun der erste Dämpfer. An Brett 8 hatte Sascha Sautner seinen Gegner überspielt, musste sich dann aber gegen ein Figurenopfer verteidigen und fand nicht die richtigen Züge. Es ging Remis aus.
Stand also 2,5-0,5 für uns, aber an den anderen Brettern sah es teilweise nicht so gut aus.
13:30 : Brett 2 : Stefan Johann musste seinen ersten Verlust in der Saison hinnehmen. In einer komplizierten königsindischen Partie bekam der Gegner zu starkes Spiel im Zentrum und am Damenflügel.
13:40 : Es folgte die Niederlage von Hans Kelchner an Brett 7, der in der Eröffnung einen taktischen Trick übersehen hatte und mit nur 2 Bauern für die Figur kämpfte.
13:50 : An Brett 6 gewann Andreas Gypser. In einer komplizierten Stellung hatte er eine taktische Idee gefunden. Der Gegner hatte es auch gesehen, vermied es und geriet dadurch in eine Verluststellung. Tatsächlich hätte die taktische Idee gar nicht so wie geplant funktioniert, aber ein Remis wäre immer drin gewesen. So war es natürlich besser, und es tand damit 3,5-2.5.
14:25 : Reiner Junker an Brett 3 war im Leichtfigurenendspiel etwas unter Druck. Bei genauem Spiel war es wohl remis, nach einer Unaufmerksamkeit hatte jedoch plötzlich sein Springer kein Feld mehr und ging verloren. Damit 3,5-3,5 und es lief nur noch die Partie von Richard Muckle am Spitzenbrett.
15:15 : Richard Muckle lies den Vorstoß des gegnerischen h-Bauern bis h6 vor und musste dann mit Raumnachteil und schwachen schwarzen Feldern kämpfen. Es ergab sich ein schlechtes Doppelturm-Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern. Hier gab es noch einige Tricks, unter anderem mit Dauerschach-Ideen, aber am Ende verlor Richard doch.

Damit ein etwas unglückliches 3,5-4,5 und wir verbleiben in der Abstiegszone.

https://sbrp-ergebnisdienst.de/?p1=0:ee:R1-25-5

44. Ludwigshafener Schnellschach-Open

  • Unser Schnellschach-Open am 10.01.2026, welches jetzt schon zum 44 mal
    stattgefunden hat war wieder mal ein super tolles Ereignis.
    46 Teilnehmer haben sich in der Aula der „BBS Wirtschaft 1“ eingefunden
    und ein ruhiges und spannendes Turnier mit 9 Runden Schweitzer-System
    ausgespielt. Bester Ludwigshafener Spieler war Jochen Bruch mit 6 Punken
    aus 9 Runden. Direkt gefolgt Reiner Junker mit 5,5 Punkten und Bastian Küver
    mit 5,0 Punkten. Und weiter 12er Spieler traten ebenfalls an dem Turnier an.  
    (siehe nachfolgende Tabelle)

    Vielen Dank an unseren Computer-Spezialisten Benjamin Küver, der für einen
    reibungslosen Ablauf gesorgt hat.

    Zeitgleich haben 10 Schogi-Spieler ihr 5 Rundiges Turnier in der Aula ausgetragen.
    Hier wurde um echte Elo-Zahlen gekämpft. Turnierorganisation war hier Oliver Orschied
    unser Schogi-Wart im Verein. 😊

Frankenthaler Weihnachtsopen 2025

Bereits zum 10. mal fand zwischen Weihnachten und Silvester das Frankenthaler Weihnachtsopen statt. Von unserem Klub waren 8 dabei, 4 im A-Open und 4 im C-Open.

A-Open : https://s2.chess-results.com/tnr1275253.aspx?lan=0&art=4&turdet=YES&SNode=S0

https://www.schachbund.de/turnier/C601-830-FTA.html

18. Andreas Lambert 4/7
31. Burhanudin Msini 3,5/7
35. Sascha Sautner 3/5 (mit BYE in Runde 1, +54 DWZ)
45. Franz-Joseph Reimer 3/7

C-Open : https://s2.chess-results.com/tnr1275248.aspx?lan=0&art=4&turdet=YES&SNode=S0

DWZ-Auswertung : https://www.schachbund.de/turnier/C601-830-FTC.html

Janina und Selim erspielten ihre erste DWZ.

2. Nazar Poltorak 5.5/7 ( +216 DWZ)
33. Maximilian Ohmer 3,5/7
42. Selim Güler 2,5/7
48. Janina Seitenspinner 2,5/7

Das Turnier fand diesmal in der hinteren Turnhalle statt, so daß der Weg zur Kantine etwas weiter wurde. Dafür war der Weg zu den Toiletten kürzer. Was mir am Frankenthaler Open immer gut gefällt ist, daß man relativ viel Platz hat. Sowohl Ellenbogenfreiheit am Brett als auch genügend Raum um herumzuspazieren während der Gegner am Zug ist. Die Spielhalle war etwas frisch, weil die Heizung nicht ganz mit den winterlichen Temperaturen und der Lüftung mithalten konnte. Das sorgte zumindest für ein gesundes Raumklima, im Gegensatz zu einigen meiner letzten Opens wurde ich diesmal nicht von einer Erkältung heimgesucht.

Jedenfalls habe ich die 11. Auflage die hoffentlich nächstes Jahr stattfinden wird, schon vorgemerkt.